Aufgrund der rundum positiven Resonanz und der vielen Zuschriften haben wir uns entschlossen, die Teddyklinik Briefaktion bis zum 31.05.2020 zu verlängern!
Alle Briefe, die wir von Kindern bekommen, werden mit einem persönlichen Brief von unseren Teddydocs beantwortet.
Weitersagen und mitmachen!!!


Hier noch einmal unsere Briefkasten-Adresse:

Fachschaft Medizin Marburg
z.H. Teddyklinik Marburg e.V.
Baldingerstraße
35032 Marburg
 
oder schreibt uns alternativ an unsere Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Weitere Informationen können unserem ursprünglichen Aufruf entnommen werden: Teddyklinik Briefaktion 2020!

 

Liebe Kinder, liebe Eltern!

Die Marburger Teddyklinik wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden können. Sicherheit und Gesundheit gehen klar vor. Stattdessen wird es aber eine Alternative geben!

Für uns alle ist die aktuelle Situation neu, herausfordernd und vielleicht auch manchmal beängstigend. Das gilt für Kinder ganz besonders.

Warum durfte ich so lange nicht in die Kita? Was hat es mit diesen Masken auf sich? Was ist ein Virus überhaupt und warum ist Händewaschen gerade so wichtig? Und wie verarzte ich meinen Teddy selbst, wenn ich ihn dieses Jahr nicht in die Teddyklinik bringen kann?

In der Zeit vom 17.05.2020 - 27.05.2020 !Verlängerter Zeitraum: bis 31.05.2020! könnt ihr den TeddyDocs deswegen Briefe schreiben! Schreibt uns wie es euch geht, was ihr für Fragen habt oder malt ein schönes Bild - und ihr bekommt auf jeden Fall einen bunten Antwortbrief zurück! Die Adresse lautet:

Fachschaft Medizin Marburg
z.H. Teddyklinik Marburg e.V.
Baldingerstraße
35032 Marburg

 

Eure Eltern oder Kita-BetreuerInnen helfen euch bestimmt gerne!

 
Wir freuen uns auf eure Briefe,
eure TeddyDocs aus der Teddyklinik Marburg

P.S.: Alternativ könnt ihr die Briefe auch an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

 

 

Auch wenn die Teddyklinik in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfindet, arbeiten wir weiter an Alternativprojekten für eine etwas andere Teddyklinik 2020. Deshalb senden wir euch kuschelige Grüße von zu Hause!

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe FreundInnen und UnterstützerInnen der Teddyklinik Marburg,

leider müssen wir Ihnen und Euch mitteilen, dass wir die Teddyklinik 2020 im Mai absagen müssen. Auch wenn uns diese Entscheidung selbstverständlich sehr schwer gefallen ist, ist das Risiko einer Veranstaltung dieser Größenordnung in der jetzigen gesellschaftlichen Ausnahmesituation nicht vertretbar.

Wir als Orgateam arbeiten zurzeit auf Hochtouren an neuen, kreativen Konzepten, um diesen Schritt so weit wie möglich abpuffern und auf anderen Wegen unserer gesellschaftlichen Aufgabe nachkommen zu können.

Unsere höchste Priorität bleibt weiterhin, möglichst vielen Kindern das Konzept unseres Gesundheitssystems auf einem spielerischen Weg näher zu bringen.
Über die weitere Planung werden wir Sie und Euch natürlich auf dem Laufenden halten.
Gerade in diesen chaotischen Zeiten möchten wir uns noch einmal ausdrücklich für die breite und herzlich Unterstützung von allen Seiten für unser Projekt bedanken.


Bärige Grüße,
Ihre und Eure Teddyklinik Marburg

 

Das Teddybärkrankenhaus Kiel hat die 'Stay at home - Bastelaktion' für Teddykliniken ins Leben gerufen und uns eingeladen, mitzumachen. Deshalb haben wir passend zu Ostern für Euch ein 'Himmel und Hölle' mit einem kleinen Ernährungs-Quiz vorbereitet. Einfach ausdrucken, ausschneiden und falten - fertig! Faltanleitungen gibt es im Internet zu finden, zum Beispiel unter dem Suchbegriff 'Himmel und Hölle Anleitung'. Wir wünschen Euch viel Spaß damit und bleibt gesund!

 

Vielen Dank an das Teddybärkrankenhaus Düsseldorf für den wunderbaren Bundeskongress im Jahr 2019! Marburg war mit gleich 20 von knapp 200 Teilnehmern am stärksten vertreten. Umso mehr Eindrücke, Ideen und Begegnungen nehmen wir mit.

Seit 5 Jahren veranstalten Teddyklinik-Orgateams aus ganz Deutschland einen gemeinsamen Bundeskongress, bei dem wir uns über Ideen und Umsetzungen rund um die Teddyklinik austauschen können, dieses Jahr sogar mit internationaler Teilnahme aus der Schweiz. Mit auf dem Programm standen unter anderem Workshops zum Bau von Diagnostik-Geräten, zu Integration & Inklusion und zur allgemeinen Organisation auf dem Programm. So sind wir voller Begeisterung über die diesjährige Umsetzung des Kongresses, sowie mit neuer Inspiration wieder in Marburg angekommen und freuen uns schon auf unsere nächste Teddyklinik!

Im nächsten Jahr sehen wir uns dann wieder beim Kongress in Kiel!

 

Die Teddyklinik im Jahr 2019 war ein voller Erfolg! Es wurde untersucht, genäht, verbunden und gekuschelt, was das Zeug hielt. Wir glauben und hoffen, dass die Kinder viele Eindrücke und viel neues Wissen mit nach Hause nehmen konnten und dem nächsten richtigen Arztbesuch neugierig entgegensehen. In diesem Jahr haben wir so viele Kuscheltiere und kleine Begleiter empfangen, wie noch nie. Wir danken Ihnen und Euch für das große und stetig wachsende Interesse an unserem Projekt!

Der Dank gilt natürlich auch unseren zahlreichen Helfern und Helferinnen, Sponsoren und dem gesamten Orga-Team! Das große Engagement, das von so vielen Menschen gezeigt wird, macht uns stolz und glücklich. Mit all den schönen Erfahrungen, neuen Ideen und Enthusiasmus freuen wir uns auf das kommende Jahr!

Am vergangenen Wochenende, vom 02.-04. November, hatten wir mehr als 100 Studierende aus 22 Städten Deutschlands bei uns zu Besuch. Der Teddybärkrankenhauskongress 2018 startete am Freitag mit einem gemeinsamen Abendessen bei Musik in den Räumen der Pharmazie in der Ketzerbach. 

Offiziell eröffnet wurde der Kongress am Samstag im Auditorium des Uniklinikums von den Schirmherren unseres Vereins, dem Studiendekan der medizinischen Fakultät Dr. Frankenberger, dem Chefarzt der Kinderklinik Prof. Dr. Maier, dem Dekan des pharmazeutischen Institutes Prof. Dr. Keusgen sowie dem Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Thomas Spies.

Im Anschluss hielt der international als „deutscher Dr. House“ bekannte Prof. Dr. Jürgen Schäfer eine Vorlesung für alle Teilnehmer, in der er den Studierenden einen Einblick in seine Arbeit mit seltenen und unerkannten Erkrankungen gab.

Über den Tag verteilt, gab es ein facettenreiches Seminarangebot zu unterschiedlichsten Themengebieten. Unter anderem Angebote zum Umgang mit Gehörlosen und einer Einführung in die Gebärdensprache, einen Vortrag von Ärzte ohne Grenzen und Seminare zum Diskriminierungssensiblen Umgang mit PatientInnen. Besonders gefragt war das Pädiatrische Simulationstraining, bei dem die Teilnehmer die Grundzüge der Kinderreanimation an Simulationspuppen lernen und üben durften. Neben den Seminaren lag der Schwerpunkt des Kongresses aber vor allem auf dem gegenseitigen Austausch – Erfahrungen, Schwierigkeiten und individuelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Teddybärkrankenhäusern wurden besprochen und diskutiert. Von ganz pragmatischen Problemen wie Finanzierung und Sponsorensuche, bis hin zu kreativen Herausforderungen („Wie baut man ein Röntgengerät für Kuscheltiere“) gab es viele Themen die untereinander ausgetauscht und besprochen wurden. Als studentische Initiativen sind die Teddykliniken auf Ideen und ehrenamtliches Engagement von Studierenden der Fachrichtungen Medizin, Pharmazie und Zahnmedizin in den einzelnen Städten angewiesen. Auf dem jährlichen Kongress finden aus diesem Grund Planung und Austausch im nationalen Kontext statt.

Als Höhepunkt der Freizeitgestaltung neben dem Kongress fand am Samstagabend unter dem Titel „Teddy Shaggy“ eine Party im Marburger Nachtsalon statt, bei der bis in die frühen Morgenstunden zusammen gefeiert und getanzt wurde. Sonntagvormittag endete das Zusammentreffen mit einem Abschlussplenum in den Räumen des pharmazeutischen Instituts Marburg. Hier wurden über das Wochenende erdachte Kreativbeiträge der einzelnen Teams vorgestellt und die nächste Stadt gewählt, die den Kongress 2019 ausrichten wird. Im nächsten Jahr werden sich dann alle Teams wiedersehen und mit neuen Ideen und Visionen für die Teddykliniken in Düsseldorf zusammenkommen.

Wir haben ein spannendes, aber auch anstrengendes Jahr der Planung hinter uns und sind allen Beteiligten unendlich dankbar für die Unterstützung im Vorfeld. Jeder Euro, jede Sachspende, aber auch jeder Rat und jedes gut gemeinte aufmunternde Wort hat zum Gelingen des Kongresses beigetragen. Deshalb möchten wir uns im Folgenden bedanken bei:

Der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, dem Förderverein der Fachschaft Medizin, der Lahn-Apotheke Marburg, Prima Consilia, der Stadt Marburg und dem Marburger Bund für die Unterstützung finanzieller Art.

CP GABA GmbH, Den Tegut Märkten in Cappel und in der Ketzerbach, dem Bäcker Müller und der Bäckerei Schäfer, den Getränkemärkten Burghardt und Schneider GbR und dem GAM Getränkeabholmarkt in Marburg, der Buchhandlung lehmanns in der Oberstadt und der deutschen Apotheker- und Ärztebank für ihre Unterstützung mit Sachspenden unterschiedlichster Art.

#tbkhk2018 - hinter diesem sperrigen Hashtag verbirgt sich der Bundeskongress der Teddybärkrankenhäuser in Deutschland. Dieses jährlich ausgerichtete Event fand diesmal vom 02.11-04.11.2018 in Marburg statt, und wurde vom Team der Teddyklinik Marburg e.V. organisiert. Aus 22 deutschen Universitätsstädten reisten mehr als 100 Studierende aus den Organisationsteams der regionalen Teddykliniken in die Stadt an der Lahn, um sich ein Wochenende lang kennenzulernen, auszutauschen und weiterzubilden. Teddykliniken sind Veranstaltungen für Kinder im Alter von 4-6, bei der Studierende mit den Kindern gemeinsam ein Kuscheltier behandeln, um so Ängste vor Arztbesuchen frühzeitig abzubauen.

Eröffnet wurde der Kongress am Samstag im Auditorium des Uniklinikums von den Schirmherren des Marburger Vereins, dem Studiendekan der medizinischen Fakultät Dr. Frankenberger, dem Chefarzt der Kinderklinik Prof. Dr. Mayer, dem Dekan des pharmazeutischen Institutes Prof. Dr. Keusgen sowie dem Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Thomas Spieß. Im Anschluss hielt der international als „deutscher Doktor House“ bekannte Dr. Jürgen Schäfer eine Vorlesung für alle Teilnehmer.

Über den Tag verteilt, gab es ein facettenreiches Seminarangebot zu unterschiedlichsten Themengebieten. Unter anderem Angebote zum Umgang mit Gehörlosen und einer Einführung in die Gebärdensprache, einen Vortrag von Ärzte ohne Grenzen und Seminare zum Diskriminierungssensiblen Umgang mit PatientInnen. Besonders gefragt war das Pädiatrische Simulationstraining, bei dem die Teilnehmer die Grundzüge der Kinderreanimation an Simulationspuppen lernen und üben durften. Neben den Seminaren lag der Schwerpunkt des Kongresses aber vor allem auf dem gegenseitigen Austausch – Erfahrungen, Schwierigkeiten und individuelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Teddybärkrankenhäusern wurden besprochen und diskutiert. Von ganz pragmatischen Problemen wie Finanzierung und Sponsorensuche, bis hin zu kreativen Herausforderungen („Wie baut man ein Röntgengerät für Kuscheltiere“) gab es viele Themen die untereinander ausgetauscht und besprochen wurden. Als studentische Initiativen sind die Teddykliniken auf Ideen und ehrenamtliches Engagement von Studierenden der Fachrichtungen Medizin, Pharmazie und Zahnmedizin in den einzelnen Städten angewiesen, auf dem jährlichen Kongress finden aus diesem Grund Planung und Austausch im nationalen Kontext statt.


Als Höhepunkt der Freizeitgestaltung neben dem Kongress fand am Samstagabend unter dem Titel „Teddy Shaggy“ eine Party im Marburger Nachtsalon statt, bei der bis in die frühen Morgenstunden zusammen gefeiert und getanzt wurde. Sonntagvormittag endete das Zusammentreffen mit einem Abschlussplenum in den Räumen des pharmazeutischen Instituts Marburg. Hier wurden über das Wochenende erdachte Kreativbeiträge der einzelnen Teams vorgestellt und die nächste Stadt gewählt, die den Kongress 2019 ausrichten wird. Im nächsten Jahr werden sich dann alle Teams wiedersehen und mit neuen Ideen und Visionen für die Teddykliniken in Düsseldorf zusammenkommen.

 

Ben Stadtbäumer

In diesem Jahr hat ein Teil unseres Orgateams den weiten Weg nach Erlangen auf sich genommen um erstmals am nationalen Teddybärkrankenhauskongress teilzunehmen.

Vom 3.-5. November trafen sich dort rund 100 Teddydocs aus 19 verschiedenen Städten um sich auszutauschen und spannenden Vorträgen zu lauschen. Ob Vereinsrecht, Palliativmedizin in der Kinderheilkunde oder Nützlichem zur Öffentlichkeitsarbeit - es war für jeden etwas dabei.

So haben auch wir viele neue Ideen mit nach Marburg gebracht und freuen uns schon das ein oder andere bei der Teddyklinik 2018 umzusetzen.

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